Rechtliches
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Erbringung von Dienstleistungen (insbesondere den Zusammenbau von PC-Systemen), die zwischen Alexander Freund, Firma ComppiC, Herzogstr. 40, 46399 Bocholt, E-Mail: comppic.de@gmail.com (nachfolgend „Dienstleister") und dem Kunden geschlossen werden.
Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).
Gegenstand des Vertrages ist die Montage / der Zusammenbau von Computerkomponenten zu einem funktionsfähigen PC-System nach Vorgabe des Kunden.
Der Dienstleister erbringt eine reine Dienstleistung (Werkleistung). Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, verkauft der Dienstleister keine Hardware-Komponenten.
Die Bereitstellung der für den Zusammenbau benötigten Hardware-Komponenten obliegt allein dem Kunden.
Der Kunde stellt dem Dienstleister alle für die Montage erforderlichen Komponenten zur Verfügung. Dies kann wie folgt geschehen:
Der Dienstleister übernimmt keine Haftung für Transportschäden oder Verlust, die auf dem Weg der Komponenten zum Dienstleister entstehen (Hinversand).
Die Darstellung der Dienstleistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar.
Durch Absenden einer Bestellung / Auftragsanfrage gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt erst durch die Auftragsbestätigung des Dienstleisters per E-Mail zustande.
Hinweis zur Umsatzsteuer: Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und folglich auch nicht ausgewiesen (Kleinunternehmerstatus).
Der Dienstleister behält sich das Recht vor, den fertig montierten PC bis zur vollständigen Bezahlung der vereinbarten Aufbaupauschale sowie etwaiger Rückversandkosten einzubehalten.
Dienstleistung: Der Dienstleister haftet für die fachgerechte Montage und Ausführung der vereinbarten Arbeiten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
Kunden-Hardware (Keine Hardware-Gewährleistung):
Für Sachmängel, Defekte oder Ausfälle an den vom Kunden bereitgestellten Hardware-Komponenten übernimmt der Dienstleister keine Gewährleistung oder Haftung. Garantie- und Gewährleistungsansprüche bezüglich der Hardware muss der Kunde direkt gegenüber dem jeweiligen Händler oder Hersteller geltend machen.
Werden dem Dienstleister bereits defekte Teile angeliefert, informiert dieser den Kunden. Der Mehraufwand für Fehlersuche bei defekt angelieferter Ware kann gesondert berechnet werden, sofern dies vorher mit dem Kunden abgestimmt wurde.
Schäden durch Inkompatibilität: Der Dienstleister haftet nicht für Funktionsstörungen, die darauf zurückzuführen sind, dass vom Kunden ausgewählte Komponenten nicht miteinander kompatibel sind, es sei denn, der Dienstleister hat die Zusammenstellung vorher ausdrücklich schriftlich als kompatibel bestätigt.
Der Rückversand des fertig montierten PCs erfolgt als versichertes Paket an die vom Kunden angegebene Lieferadresse.
Die Kosten für den Rückversand trägt der Kunde, sofern nicht anders vereinbart.
Transportschutz: Der Dienstleister verpackt das Gerät nach bestem Wissen und Gewissen. Bei Transportschäden ist der Kunde verpflichtet, diese unverzüglich beim Transportunternehmen zu reklamieren und den Dienstleister zu informieren.